Wahlwerbung als Spam

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19.02.2008

Was Werbeagenturen “natürlich” nicht wissen können: Blogger zu verarschen geht (fast) immer nach hinten los. So auch bei der Hamburger Agentur Oysterbay, die einen Wahlwerbespot für die FDP bei Bloggern bekannt machen will. Dabei versuchte die Agentur sozusagen unterhalb des Radars über eine anonyme GMX-E-Mail-Adresse die Blogger vom Werbespot zu überzeugen. Das ging nach hinten los. Und die FDP versucht händeringend, sich von dieser Methode zu distanzieren.

Im Web2.0 ist Transparenz oberstes Gebot. Wer nicht transparent handelt, wird schnell enttarnt. Und dann ist der Imageverlust größer als der Effekt der jeweiligen Maßnahme. Und: Das Netz vergisst nicht. Das sollte man immer im Hinterkopf behalten.

1 COMMENT

  1. seo troy sagt:

    habe ich jetzt auch schon desöffteren gelesen hehe selber schuld kann man da nur sagen gruß seo troy